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Aktuelles

  • Wahlhilfebroschüre "Landtags-Wahl - so geht das" (Link)

Aufruf zu den Interkulturellen Wochen im Ilm-Kreis

  • Der Integrationswegweiser des Ilm-Kreises (Auflage April 2019) Dieser Wegweiser dient als kompakte Kurzübersicht über regionale und teils überregionale Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bereich Migration / Integration des Ilm-Kreises. Die genannten Angebote sind natürlich nur eine Auswahl konkreter Anlaufstellen und weisen keine absolute Vollständigkeit auf.
    Mit diesem Instrument soll insbesondere gewährleistet werden, dass alle ehren- und hauptamtlichen Akteure eine Unterstützung in der täglichen Arbeit bekommen, um an geeignete Angebote zu verweisen. Die genannten Angebote erstrecken sich dabei über verschiedene Schwerpunkte, von der Sozialbetreuung über Arbeitsmarktintegration bis hin zur psychosozialen Unterstützung sowie diversen Begegnungsmöglichkeiten.
    Für Fragen oder Hinweise sowie Bedarf an Flyern wenden Sie sich an die Integrationsmanagerin des Ilm-Kreises:
    Telefon: 03628 738-336
    Fax: 03628 738-399
    E-Mail: d.mueckenheim@ilm-kreis.de
    Raum: 220
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  • Das erste Integrationskonzept des Ilm-Kreises wurde mit der Sitzung des Kreistages am 27. Juni 2018 bestätigt und somit auch beschlossen. Dieses definiert den Begriff Integration, formuliert Leitlinien und beschreibt den Rahmen kommunaler Integrationsarbeit. Es benennt gemeinsame Integrationsziele und Handlungsfelder sowie konkrete kommunale Maßnahmen. Für eine Dauer von 2 Jahren gilt es nun diese gesetzten Ziele und Maßnahmen intensiv zu begleiten sowie umzusetzen. Das Konzept zielt dabei auf die Zielgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund ab, dient aber in vielen Fällen auch anderen sozialen Zielgruppen bzw. allen BewohnerInnen des Ilm-Kreises. Bei Anmerkungen und Fragen können Sie sich jederzeit gern an die Integrationsmanagerin sowie die Ausländerbeauftragte des Ilm-Kreises wenden.



  • Stiftung Anerkennung und Hilfe

    Anlauf- und Beratungsstelle für Thüringen

    Zum 1. Januar 2017 haben Bund, Länder und Kirchen die Stiftung Anerkennung und Hilfe errichtet. Damit wurde ein Hilfesystem für Menschen geschaffen, die als Kinder oder Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 (BRD) bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen untergebracht waren, dort Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch von Folgewirkungen betroffen sind.Spätestens am 31. Dezember 2019 muss die Anmeldung der Anlauf- und Beratungsstelle vorliegen.
    http://www.thueringen.de/th7/tmasgff/soziales/stiftung-anerkennung-und-hilfe/index.aspx


Flüchtlingshilfe Ilm-Kreis

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