Aktionstag »Zero Discrimination Day« am 1. März 2022
Der 1. März ist der Zero Discrimination Day! 2014 wurde er vom UNAIDS und den Vereinten Nationen ausgerufen, mit dem Ziel, jede Art von Diskriminierung zu beseitigen. Der Aktionstag soll daran erinnern, dass niemand aufgrund von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität diskriminiert werden darf.
In Thüringen gibt es zahlreiche Projekte, die sich für dieses Querschnittsthema einsetzen und Beratung- sowie Präventionsarbeit leisten, unter anderem Thadine, die Landesantidiskriminierungsstelle, QueerWeg, MOBIT, Ezra, Landesbeauftragte für z.B. Menschen mit Behinderungen und Migration, Beauftragte der Kommunen und viele weitere.
Auch die Programme des Bundes „Demokratie Leben!“ und des Landes „Denk Bunt – Für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ gehen diese Themen im Ilm-Kreis seit 2007 im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie an, die sich aktiv für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzt.
Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft. Das aktive Eintreten für die Werte des Grundgesetzes, die Förderung eines lebendigen, vielfältigen und demokratischen Zusammenlebens sowie die Präventionsarbeit gegen Extremismus und Ideologien der Ungleichwertigkeit sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Sie können nur gemeinschaftlich und gesamtgesellschaftlich gelöst werden und müssen an den Herausforderungen, Problemen und Bedürfnissen vor Ort ansetzen.
Die Partnerschaft für Demokratie fördert auch im Jahr 2022 wieder Klein- und Großprojekte sowie Projekte von und für Jugendliche, die sich den Themen Vielfalt, Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und Prävention widmen.
Bezüglich von Fragen und Ideen zu möglichen Präventionsprojekten können sich Interessierte an die externe Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft wenden:
E-Mail: lap@arbeitundleben-thueringen.de
Homepage: www.lap-ilmkreis.de
Mobil Frau Nonn: 0157 – 549 488 15
Mobil Frau Schmidt: 0170 – 289 23 27
Persönliche Sprechzeiten nach Rücksprache vor Ort oder in der VHS Arnstadt möglich.
Wir als Partnerschaft und der Landkreis Ilm-Kreis sagen klar NEIN zu Diskriminierung, NEIN zu Rassismus, NEIN zu Antisemitismus und NEIN zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Wir sagen JA zu VIELFALT.
V. i. S. d. P. Anke Roeder-Eckert, Büro Landrätin