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25.05.2010
Beständige Agrarpolitik in Thüringen sichert Zukunft für Firmen in der Landwirtschaft
So die Aussage des Geschäftsführers Markus Hercher beim Firmenbesuch des Landrates Dr. Benno Kaufhold und des Bürgermeisters Georg Juchheim am 25. Mai in der Wurstmacher Thüringen GmbH in Gräfinau-Angstedt. Verabredet wurde dieser Betriebsbesuch bereits beim gemeinsamen Messeauftritt der Firma am Thüringenstand zur Internationalen Saarmesse im April 2010.
Unternehmer Markus Hercher beschäftigt am Standort Gräfinau-Angstedt 12 Mitarbeiter in der Wurstmacher Thüringen GmbH sowie 7 Mitarbeiter bei der Kyffhäuser Qualitätsbullen GmbH, deren Geschäftsführer er ebenfalls ist.
Auf ca. 300 Hektar Weidefäche rund um Gräfinau-Angstedt wird vorrangig Fleckvieh aufgezogen. Dazu werden noch 500 Hektar Ackerland für Getreide- und Rapsanbau bewirtschaftet. Der Bedarf an Rindfleisch für die Verarbeitung wird zu 99 % aus eigenem Betrieb gedeckt. Mit 2 Verkaufsfilialen in Gräfinau-Angstedt und Geschwenda sowie zwei Verkaufswagen zur mobilen Versorgung verschiedenster Orte im Ilm-Kreis, den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt und Hildburghausen steht er in harter Konkurrenz mit den vielen weiteren Fleischereien in Thüringen und sichert die regionale Versorgung auf dem Lande.
Als EU-zertifiziertes Unternehmen liegt der Hauptaugenmerk auf der Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung. Neben dem Ausbau einer neuen Produktionslinie sind auch verstärkte Anstrengungen zur Nutzung erneuerbarer Energien geplant.
Von der Qualität der Produkte können Sie sich auch beim diesjährigen Hoffest am Standort Gehrener Straße 44 überzeugen, welches am 10. Juli 2010 stattfindet.
25.05.10 - Von links nach rechts: Geschäftsführer Markus Hercher, Bürgermeister Georg Juchheim, Sven Gruschel, Landrat Dr. Benno Kaufhold
Foto: A. Schubert
Unternehmer Markus Hercher beschäftigt am Standort Gräfinau-Angstedt 12 Mitarbeiter in der Wurstmacher Thüringen GmbH sowie 7 Mitarbeiter bei der Kyffhäuser Qualitätsbullen GmbH, deren Geschäftsführer er ebenfalls ist.
Auf ca. 300 Hektar Weidefäche rund um Gräfinau-Angstedt wird vorrangig Fleckvieh aufgezogen. Dazu werden noch 500 Hektar Ackerland für Getreide- und Rapsanbau bewirtschaftet. Der Bedarf an Rindfleisch für die Verarbeitung wird zu 99 % aus eigenem Betrieb gedeckt. Mit 2 Verkaufsfilialen in Gräfinau-Angstedt und Geschwenda sowie zwei Verkaufswagen zur mobilen Versorgung verschiedenster Orte im Ilm-Kreis, den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt und Hildburghausen steht er in harter Konkurrenz mit den vielen weiteren Fleischereien in Thüringen und sichert die regionale Versorgung auf dem Lande.
Als EU-zertifiziertes Unternehmen liegt der Hauptaugenmerk auf der Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung. Neben dem Ausbau einer neuen Produktionslinie sind auch verstärkte Anstrengungen zur Nutzung erneuerbarer Energien geplant.
Von der Qualität der Produkte können Sie sich auch beim diesjährigen Hoffest am Standort Gehrener Straße 44 überzeugen, welches am 10. Juli 2010 stattfindet.
Foto: A. Schubert