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05.08.2009

In Zeiten der Kurzarbeit Chance zum Qualifizieren an der TU Ilmenau nutzen

Dazu bietet sie in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium "Innovative Produktentwicklung im Maschinen- und Gerätebau" an. Semesterbeginn ist Oktober. Das Angebot wendet sich bereits seit dem Jahr 2003 an Interessenten verschiedener Berufsgruppen. Das bisherige fünfsemestrige Weiterbildungsstudium ist nun so ausgebaut worden, dass in einem Zeitraum von vier Jahren der Abschluss "Master of Science" erworben werden kann. Die Anwesenheit an den Universitäten Ilmenau und Jena beschränken sich auf einen monatlichen komprimierten Kurs donnerstags bis samstags.

Die Studienteilnehmer erwerben fundierte Kenntnisse über die Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte im Maschinen- und Gerätebau. Neben ingenieurtechnischem Grundlagen- und Vertiefungswissen werden Kenntnisse über Entwurfsmethoden, rechnerunterstützte Verfahren, innovative Fertigungsverfahren, neue Werkstoffe, Mechatronik, kostenorientierte Produktentwicklung und Projektmanagement sowie Industriedesign vermittelt. Schwerpunkte sind Feinwerktechnik / Optik und Werkstofftechnik.

Der modulare Aufbau der Weiterbildung ermöglicht es, verschiedene Studienwege und Profilierungsrichtungen anzustreben. Es ist möglich, Einzelmodule aus dem Gesamtangebot separat zu absolvieren und entsprechende Zertifikate zu erwerben. Extern erworbene Kenntnisse können auf die Weiterbildung angerechnet werden. Aktuelle Problemstellungen aus dem Arbeitsfeld der Studienteilnehmer werden in das Studium einbezogen

Einschreibungen sind derzeit noch möglich. Aktuelle Studienbroschüren, Immatrikulationsunterlagen und Informationen sind zu erhalten bei
Uwe Hirte und Birgit Tolkemit unter 03677 69-1854
oder per E-Mail: fip@tu-ilmenau.de. Die Technische Universität Ilmenau appelliert in Zeiten der Wirtschaftskrise und damit verstärkter Kurzarbeit in vielen Betrieben an die Betroffenen, die Zeit zu nutzen und sich neben dem Beruf weiter zu qualifizieren.
Quelle: TU Ilmenau