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10.09.2012

Interkulturelle Woche im Ilm-Kreis

Eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen für alle Altersgruppen (von Kindergartenkindern bis zu Senioren) soll auch im Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Woche wieder dazu beitragen, andere Kulturen kennenzulernen und Anderssein zu akzeptieren.
Von den insgesamt 43 Veranstaltungen werden 17 für Schüler angeboten und 10 für Kindergartenkinder.

Das Angebot umfasst  Berichte über das Leben in anderen Ländern und Kulturen (China, Simbabwe, Mexiko, Afghanistan, Lateinamerika, Kambodscha, Bulgarien, Chile,  Bolivien), Musik, Lesungen, Trommel- und Tanzworkshops, die Gestaltung einer internationalen Collage und eine internationale Modenschau.

In allen Frauen- und Familienzentren des Ilm-Kreises  findet  je ein Angebot statt, in den Bibliotheken in Arnstadt und Ilmenau, in der Volkshochschule (an beiden Standorten), je eine Veranstaltung  in Seniorenheimen in Arnstadt und in Ilmenau, in 4 Kindereinrichtungen und in 6 Schulen.
Veranstaltungsorte sind  Arnstadt, Geraberg, Großbreitenbach, Ichtershausen, Ilmenau, Stadtilm.

Ein besonderer Höhepunkt ist in diesem Jahr der Abschlussabend, der unter dem Titel "Ein buntes Weltprogramm" am 29.09.2012 ab 18:00 Uhr in der Stadthalle Arnstadt stattfindet.
Schüler werden Ergebnisse aus den Projekten im Rahmen der Interkulturellen Woche vorstellen, der Kinder- und Jugendtreff des Marienstiftes wird gemeinsam mit der Volkshochschule und mit der Musikschule ein internationales Programm gestalten und Aziz Sinka mit seinen Musikern wird sein Können präsentieren.
Zu diesem Abschlussabend sind alle Bürger des Kreises ganz herzlich eingeladen.

Informationen über das gesamte Programm gibt es unter Veröffentlichungen, in dem vorliegenden Programmheft und im Amtsblatt vom 04.09.2012.

Ein Dankeschön an alle, die sich bei der Vorbereitung mit Ideen und Tatkraft und auch Unterstützung eingebracht haben. Ein ganz besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr wieder der Ausländerbeauftragten beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und  Gesundheit  für die finanzielle Förderung, ohne die ein solch umfangreiches und anspruchsvolles Programm nicht möglich gewesen wäre.

V. i. S. d. P. Manuel Löffelholz, Kulturbeauftragter