Projekttag: "Was ist eigentlich Abfall?"
Mit dem Projekttag "Was ist eigentlich Abfall?" strebt der Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis eine noch intensivere Zusammenarbeit mit Schulen des Ilm-Kreises an, indem Grundschüler mit Fragen der Abfallvermeidung und -verwertung vertraut gemacht werden.
Der Projekttag wird bereits das 4. Mal mit einer Grundschule aus dem Ilm-Kreis auf der kreiseigenen Kompostieranlage durchgeführt. Als Partner bei der Umsetzung konnten das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen e. V. und für das Jahr 2015 die Grundschule (Umweltschule) Plaue gewonnen werden. Da sich das Konzept und die bisherigen Projekttage bewährt haben, werden diese auch zukünftig jährlich mit einer anderen Grundschule stattfinden.
Ziel des Projektes ist es, den Grundschülern Wissen zum Thema "Abfall" anhand unterschiedlicher Arbeitsweisen zu vermitteln. Dabei sollen sie ihre eigenen Verhaltens-weisen im Umgang mit Abfall überdenken und alternative Handlungsmöglichkeiten suchen.
Am 20.05.2015 wird während des normalen Schulbetriebes von 2 Mitarbeiterinnen des Nachhaltigkeitszentrums mit den Klassen 2 und 3 der Grundschule Plaue (Umweltschule) in Unterrichtsform das Thema Abfall behandelt. Neben "trockenem" Stoff wird gespielt und gebastelt.
Der außerschulische Teil findet am 27.05.2015 in der Zeit von 8:30 bis ca. 13:30 Uhr auf der kreiseigenen Kompostieranlage in Langewiesen statt und wird durch den Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis begleitet. An 3 Stationen können die Grundschüler u. a. die Kompostieranlage unter fachkundiger Führung besichtigen und mit Abfall aus recycelbarem Abfall basteln.
In der Zeit von 9:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr beabsichtigt Landrätin Petra Enders, die Veranstaltung auf der Kreiskompostieranlage zu besuchen.
Unterstützt wird das Projekt durch den Bewirtschafter der kreiseigenen Kreiskompostieranlage, die Firma Herhof Kompostierung Beselich GmbH & Co. KG und dessen Unterauftragnehmer, die Firma Kompostierung & Transportservice Angela Kuhne, Elgersburg sowie die Ilmenauer Umweltdienst GmbH.V. i. S. d. P. Manuel Löffelholz, Büro Landrätin