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12.08.2011

Start für ein regionales Beschilderungssystem Technologie Region Ilmenau Arnstadt - TRIA

Einweihung der ersten neuen Infotafel am 12.08.2011 um 9.00 Uhr am Standort Ilmenau, Erfurter Straße

Nachdem die Schaffung von gewerblichen Ansiedlungsflächen im Ilm-Kreis in den letzten Jahren weitgehend vorangebracht wurde und die in der Region vorhandenen Potenziale der Wirtschaft und international anerkannter erfolgreicher Forschung im Sinne einer regionalen Vernetzung zusammengeführt werden konnten, soll dies nunmehr in Gestalt einer regionalen Beschilderung auch optisch noch deutlicher werden.
Zu diesem Zweck werden im Kreisgebiet an Standorten, die auf Grund ihrer Lage sowohl für eine interne wie auch externe Wahrnehmung von Bedeutung sind, Pylonen errichtet, welche die Region als "Technologie Region Ilmenau Arnstadt - TRIA" kennzeichnen und gleichzeitig strukturbestimmende Gewerbe- und Industrieflächen nach einem einheitlich gestalteten System der "Einstiegskennzeichnung" ausweisen.
So werden an Hauptzufahrtsstraßen von den Autobahnen und Bundesstraßen Pylonen zur Kennzeichnung und Vorwegweisung errichtet. Das Setzen der ersten Pylone ist der Start für die Umsetzung der 1. Etappe des Projektes.

Nach einem Ausschreibungsverfahren erhielt die Firma AWP Metall- und Kunststofftechnik GmbH aus Viernau in Thüringen den Auftrag zur Realisierung einer ersten Etappe der Umsetzung.
In dieser 1. Etappe werden die Hauptzufahrtsstraßen der für die TECHNOLOGIE REGION ILMENAU ARNSTADT (TRIA) prägenden Gewerbe- und Industriegebiete in Arnstadt / Ichtershausen sowie der Stadt Ilmenau beschildert. Zeitnah werden weitere Gebiete des Landkreises diese Beschilderung erhalten, so dass sich in der Folge ein einheitliches Erscheinungsbild im Ilm-Kreis ergibt.

Die Gestaltung der Pylonen geht dabei von einem einheitlichen Grundkonzept aus. Als verbindendes Element dient das Logo der "Technologie Region Ilmenau Arnstadt - TRIA". Ergänzt wird dieses Element durch das Kreiswappen und die betreffende Region kennzeichnende Informationen wie das Wappen der jeweiligen Kommunen, Hinweise zu strukturbestimmenden Gewerbe- / Industriegebiete oder als den für die Region bedeutsamen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.

Jede Pylone weist eine Höhe von ca. 4 m und ein Breite von ca. 1,50 m auf und wird mittels Solarmodulen beleuchtet. Mit dieser einheitlichen Darstellung wird das Logo der TRIA sowohl für die Bewohner der Region, als auch für Besucher, bekannt gemacht und stärker wahrgenommen werden.

Die Potenziale der Region werden mit dieser Beschilderung optisch dargestellt und gleichzeitig wird ein verbindendes Element für die ganze Region geschaffen, was die Vernetzung und Zusammengehörigkeit der einzelnen Standorte darstellt.

V. i. S. d. P. Manuel Löffelholz, Pressesprecher