TU Ilmenau mit Spitzenplätzen im CHE-Ranking
Im Fach "Elektrotechnik und Informationstechnik" konnte die TU Ilmenau bei dem Kriterium "Forschungsgelder pro Wissenschaftler", das die Einwerbung von Drittmitteln aus der Industrie, von Stiftungen oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) umfasst, ihre Position weiter verbessern und belegt nun einen hervorragenden Platz in der Spitzengruppe.
Der Prorektor für Wissenschaft, Prof. Klaus Augsburg, zeigte sich erfreut über das Ergebnis. "Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und die damit einhergehende Bündelung der Forschungskompetenzen der richtige Weg sind, um die Leistungsfähigkeit in der Forschung zu erhöhen."
Im Fach "Maschinenbau" glänzt die TU Ilmenau mit einer hervorragenden Studiensituation, einer sehr guten Betreuung der Studierenden durch die Professoren sowie der Laborausstattung und belegt auch in diesem Fach Spitzenpositionen im CHE-Ranking.
Ca. 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Jedes Jahr wird ein Drittel der 31 Fächer neu bewertet, in diesem Jahr unter anderen die Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Maschinenbau.
Eine Auswahl der wichtigsten Ergebnisse erscheint am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT-Studienführer 2010 / 2011. Der ZEIT Studienführer liefert aktuelle Informationen zu mehr als 2.500 Fachbereichen mit ca. 7.500 Studiengängen. Insgesamt wurden für die aktuelle Ausgabe 200.000 Studierende und 15.000 Professoren befragt.
Die Ergebnisse im Einzelnen sind auf den Seiten der ZEIT einzusehen:
http://www.zeit.de/studium/rankings/2010-04/hochschulranking-2010